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    Miró, Alexander (2012): Der Einfluss des Vaters auf die Geschlechtsentwicklung des Kindes. Eine empirische Studie. Saarbrücken: AV Akademikerverlag

    Becker, M., Miró, A. (2011). Mobbing in der Schule - Erscheinungsbild und Möglichkeiten der Intervention. Lehren und Lernen 2008, Heft 12 - 2011.

    Miró, A. (2009): Suizidalität in der sozialen Arbeit. In: Friedrich, S. & Tetens, J. (Hg.): Umgang mit Konflikten und Gewalt - an der Schnittstelle zwischen Psychologie, Pädagogik und Sozialer Arbeit. Lulu Enterprises.

    Miró, A.; Friedrich, S. (2009): Der Innere Patriarch - ein Introjekt. Psychosozial 116, Heft 2/09

    Becker, M., Miró, A. (2008): Lese- und Rechtschreibstörung: Beschreibung und Einordnung. Lehren und Lernen 2008, Heft 8-9

    Becker, M., Miró, A. (2008): Dyskalkulie Erscheinungsformen, Diagnostik und Therapie. Lehren und Lernen 2008, Heft 8-9

    Friedrich, S.; Miró, A. & Böschen, I. (2007): Focusing als Introjekt-Awareness-Übung zum Aufspüren des Inneren Patriarchen. Focusing Journal 19, S. 19-22









  • Diplomarbeiten

  • Hochschularbeiten aus dem Bereich der Psychologie
  • Hochschularbeiten aus dem Bereich der Soziologie
  • Hochschularbeiten aus dem Bereich der Literaturwissenschaft
  • Hochschularbeiten aus dem Bereich der Philosophie








Diplomarbeiten:

Psychologische Diplomarbeit
  • "Empirische Studie zum beeinflussenden Faktor des Vaters auf die Entwicklung der Geschlechtsidentität des Kindes"

Soziologische Diplomarbeit
  • "Die Bedeutung des Vaters für die Entwicklung der Geschlechtsidentität des Kindes"


Hochschularbeiten aus dem Bereich der Psychologie:

Einfluß der Primärbezugspersonen auf das Kind
  • Die primären Bezugspersonen üben einen fundamentalen Einfluss auf das sich entwickelnde Kind aus. Sie sind Vorbild aber auch strafende Instanz und bereiten so das Kind vor, ein eigenständiges, von den Eltern unabhängiges Wesen zu werden.

Eine Einführung in die Bindungstheorie von John Bowlby
  • Beschrieben wird hier die grundlegende Theorie von J. Bowlby und M. Ainsworth, die aus der Sicht der Psychoanalyse und der Säuglingsforschung einen grundlegenden Erklärungsansatz kindlicher Bindungsmuster bereithält.

Überblick über die Entwicklungspsychologie
  • Eine Einführung und ein Überblick über grundlegende Positionen und Forschungsschwerpunkte der modernen Entwicklungspsychologie.

Familientherapie in Aktion - Der therapeutische Ansatz der Virginia Satir
  • Es wird ein eher subjektiv geprägter Einblick in die faszinierende Arbeit der Familientherapeutin V. Satir und das dahinterstehende theoretische Familienkonzept gegeben.

Motivation: Eine psychoanalytische Interpretation
  • So sehr es notwendig scheint, die Handlungsmotivation in das durch Symbole bestimmte System einer Gesellschaft einzubinden, so sehr muss jedoch gleichermaßen darauf insistiert werden, dass die motivationale Energie letztlich immer aus der Basis ursprünglichen Begehrens gezogen wird, dass somit die gesellschaftlichen Forderungen nicht ohne eine Einbindung individueller Wünsche erfüllt werden kann. Daher kann demgegenüber die Motivation im Sinne eines psychologischen Verständnisses als die Mobilisierung von Energien und ihrer Ausrichtung auf ein bestimmtes Ziel beschrieben werden (Vgl. Schmale, H. 1995, S. 225f).

"Schizophrene Sprache" - Schizophrenie unter Linguistischer Perspektive
  • In dieser Arbeit soll ein kleiner Einblick in die Welt des vermeintlich Kranken gewährt werden. Eine zum großen Teil selbstkonstruierte Welt, in der das Leben als solches seinen Wert verliert, da der Betroffene in jeder Situation darum bemüht ist, dieses physische und psychische "Leben" zu verteidigen. Die Welt des schizophren Kranken erscheint somit verworren und "objektiv" krank, jedoch die Teilung des Selbst ist, wie sich zeigen wird, aus der Sicht des Schizoiden eine quälende Notwendigkeit um sich selber erhalten, um sein zu können.

Sozialpsychologische Interpretation über die Genese der Scham
  • Unsere Psyche reagiert außerordentlich empfindlich auf Störungen, wie sie durch den Schamaffekt hervorgerufen werden. Dies führt dazu, dass auch unser Verhalten und unser Umgang mit anderen Menschen durch diese Affekte beeinflusst werden. Auf der Grundlage der Psychoanalyse wird der Versuch G. Seitlers beschrieben, diesen wichtigen psychologischen Mechanismus zu beschreiben.




Hochschularbeiten aus dem Bereich der Soziologie:

Analysen zur Nutzung des Mediums Fernsehen
  • Fernsehen wird ebenso verteufelt wie gepriesen und hat doch, soviel ist gewiss, das Leben eines jeden geprägt, wie kaum eine andere technische Entwicklung in den letzten 100 Jahren. - Die Arbeit gibt einen Einblick in ein Medium, dass die Umwelt des Menschen verändert hat. Diese Veränderung zeigt sich in vielen Bereichen; angefangen im engsten Bereich der Familie, bis hin zu Veränderungen, die sich mit der Nutzung des Mediums in der gesamten Gesellschaft ergeben.

Analysen zur Markentechnik
  • In dieser Arbeit wird der Zusammenhang beschrieben, der einerseits uns selber (jedes einzelne Individuum, das in der Masse von Individuen existiert), andererseits unsere Auswahl bestimmter Warenartikel, die sich wiederum aus einer bestimmten "Massenmeinung" ableitet, beschrieben. Es ist Aufgabe der Markentechnik diesen "sozialen Willen" entstehen zu lassen und ihn dann in die richtige Bahn zu lenken. Das Ziel der Markentechnik ist "...die Sicherung einer Monopolstellung in der Psyche der Verbraucher" (Domizlaff, Hans 1992, S. 75f) zu erlangen.

Offene Drogenszene - offene Polizeiszene (Word-Datei, ca. 630 kB)
  • Analysiert wird die Arbeit des einzelnen Streifenpolizisten inmitten der offenen Drogenszene in Hamburg, der sich im Schnittpunkt sich widersprechender Interessen bewegt und zugleich gefordert ist, allen Interessen zu entsprechen und seinen gesetzlichen Auftrag zu erfüllen.

Sozialwissenschaftliche Analysen der sozialen Mobilität
  • Soziale Mobilität ist definiert als die Bewegung von Individuen zwischen sozialen Positionen: Die Arbeit versucht aus sozialwissenschaftlicher Perspektive den Begriff zu erläutern und verschiedene Ansätze zur Messung und zur Darstellung der sozialen Mobilität zu verdeutlichen.

Sozialwissenschaftliche Analyse der Sozialisationstheorien von T. Parsons und G.H. Mead
  • Sozialisation bezeichnet einen Prozess, in dessen Verlauf sich der mit einer biologischen Ausstattung versehene menschliche Organismus zu einer sozial handlungsfähigen Persönlichkeit bildet, die sich über den Lebenslauf hinweg in Auseinandersetzung mit den Lebensbedingungen weiterentwickelt. Diese Definition verdeutlicht bereits, dass eine leistungsfähige Theorie der Sozialisation, wie sie in dieser Arbeit dargestellt wird, dem Doppelcharakter des Sozialisationsprozesses als Vergesellschaftung und zugleich aber auch als Individuation des Menschen Rechnung tragen muss.

Die Konstruktion des Geschlechts am Beispiel der Transsexuellen
  • Wer sich als normales Mitglied dieser Gesellschaft sieht, für den hat seine Umgebung eine dichotome Struktur. Die dichotome Struktur der umgebenden Gesellschaft gewinnt für uns einen Charakter von moralischer Richtigkeit und ist damit ein konstitutiver Teil ihrer Natürlichkeit und Selbstverständlichkeit. Die Frage, die in dieser Arbeit analysiert wird, ist, wie die umgebende Gesellschaft von jenen Menschen wahrgenommen wird, die sich ganz offensichtlich auf der Grenze dieser dichotomen Struktur bewegen.

Veränderungen der institution Ehe im Wandel der Zeit
  • Ist das partnerschaftliche Lebensverhältnis dem Untergang geweiht? Die Arbeit gibt einen familiensoziologischen Überblick aus unterschiedlichen Perspektiven, welchen Wandlungsprozessen Ehe und Partnerschaft sowohl historisch aber auch strukturell in den letzten 150 Jahren unterworfen waren.




Hochschularbeiten aus dem Bereich der Literaturwissenschaft:

Analysen zu den Strophen 97 - 99 des Epos: Das Nibelungenlied
  • Das Nibelungenlied ist sagenumwoben und Gegenstand kritischer, wissenschaftlicher Auseinandersetzung zugleich. Ungeachtet der herrschenden Wissenslücken in Bezug auf Herkunft, Dichter sowie auf Entstehungsrahmen, gilt das Nibelungenlied jedoch als einzigartiges Relikt aus dem 12. - 13. Jahrhundert. Ausgehend von drei Strophen gebe ich einen Einblick in diese poetische Dichtung.

Die Antisemitismusdebatte um Alfred Andersch
  • Im Zentrum der Kritik, die Zeit seines Lebens immer wieder gegenüber A. Andersch geäußert wurde, steht die sogenannte Antisemitismusdebatte, die in verschiedenen Rezensionen angesprochen wird. Diese Arbeit versucht vor dem Hintergrund der zentralen Primär- und Sekundärliteratur den Gehalt dieser Debatte zu beleuchten und zu hinterfragen.

Die Judendarstellung in ausgewählten Romanen Alfred Anderschs
  • In dieser Arbeit möchte ich unter Bezugnahme der drei bedeutendsten Romane Alfred Anderschs ("Die Rote", ,,Sansibar oder der letzte Grund", "Efraim") sowie William Shakespeares "Der Kaufmann von Venedig" auf die Darstellung der jüdischen Figuren eingehen. Zentral Frage wird sein, ob Andersch innerhalb dieser Werke überhaupt eine spezifische Opfer-Täter-Beziehung zwischen Juden und Nationalsozialisten entwirft und wenn ja, wie diese sich darstellt. Darüber hinaus werde ich auf die Kritik eingehen, ob sich Andersch tatsächlich einer eindeutigen Stellungnahme und Positionierung innerhalb seiner Werke in Bezug auf das Terror-Regime zu entziehen versucht.

Essay: Der Mythos des Orpheus im Zusammenhang mit Alfred Andersch´s Roman "Die Rote"
  • Innerhalb des Romans "Die Rote" nimmt Andersch Bezug auf einen Film, ein Bild sowie eine Oper. Mit diesen Medien werden Assoziationen von Gedanken, Vorstellungen und Gefühlen verbunden, die den darstellenden Figuren zugeschrieben werden können. In diesem Essay werde ich auf den Mythos des Orpheus eingehen. Er bildet die Grundlage für die gleichnamige Oper von Claudio Monteverdi, auf die der Roman zweimal eingeht. Es soll auf die Frage eingegangen werden, weshalb Andersch den Mythos des Orpheus in Bezug auf seine Figuren für wichtig hält.

Der Steppenwolf
  • Der Steppenwolf gilt als einer der bekanntesten Romane H. Hesses. Die Analyse stellt den Ablauf des Romans und deren Verflechtung mit dem psychoanalytischen Ansatz von C.G. Jung dar. Es wird dargestellt, dass bei genauerer Betrachtung, der als Traktat gekennzeichnete Mittelteil die eigentliche gedanklich-psychologische Ausgangsposition des Romans markiert. Er gibt ein objektives und einigermaßen umfassendes Bild von Hallers innerem Zustand, seinen Hoffnungen und Perspektiven vor Beginn des eigentlichen Individuationsprozesses, so wie er in den nachfolgend Aufzeichnungen des Ich-Erzählers beschrieben wird. Zudem wird seine Suche nach dem Ausweg aus seiner Leidensgeschichte beschrieben: Von den beiden Wegen zur Erlösung, dem Humor oder die Realisierung des Selbst hat er noch keinen zu realisieren vermocht, was den Roman in den Schlussteil, das Magische Theater mit seiner vorweggestellten rituellen Einführung durch den Maskenball, führt.




Hochschularbeiten aus dem Bereich der Philosophie:

Essay: Platons Menon
  • Das Essay gibt einen Überblick über die Gliederung, die inhaltlichen Schwerpunkte und die philosophischen Grundgedanken von Platons Dialog "Menon."

Der Ästhetikbegriff in Schillers philosophischen Schriften
  • Beschäftigt man sich mit den philosophischen Schriften Schillers, wird einem vor allem der Ästhetik- und Schönheitsbegriff immer wieder begegnen. Sein Interesse an diesem Themenbereich ist bereits aus dem Grunde nicht verwunderlich, da sich Schillers poetische Schriften aus genau dieser Quelle nähren - denn nur aus dem Ästhetischen lässt sich die Wirkung seiner Werke ableiten. Die Arbeit versucht Schillers Kerngedanken innerhalb seiner drei philosophischen Schriften bezüglich des Ästhetikgedankens nachzuzeichnen.

Die Begriffe der Vernunft und der Sittlichkeit bei Kant und Schiller
  • In welcher Beziehung steht Sittlichkeit dem Gefüge von Vernunft und Schönheit gegenüber? Eine grundlegende Frage, die Schiller und Kant auf unterschiedliche Weise beantworten und die mich in dieser Arbeit begleiten wird.

Wozu Geisteswissenschaften? - Philosophische Reflexion über den Sinn und Wert von Geisteswissenschaften
  • In dieser Arbeit werden die zentralen Positionen von J. Ritter, O. Marquard und H. Schnädelbach über die seit langem existente Diskussion um die Legitimationsberechtigung der Geisteswissenschaft dargestellt und einander gegenübergestellt.