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Arbeitsschwerpunkte



  • Borderline-Persönlichkeitsstörung
  • Suizidalität und Krisenintervention
  • Supervision und Coaching
  • Tiefenpsychologisch-fundierte Psychotherapie und Hypnotherapie
  • Partner- und Elternschaft, Eltern-Kind-Beziehung




Derzeitige Tätigkeit:

Angebot von tiefenpsychlogisch-fundierter Psychotherapie und psychologischer Beratung in eigener Praxis, Team- und Einzelsupervision, Coaching, Krisenintervention im sozialpsychiatrischen Setting, psychiatrische Nachsorge von Borderline-Patienten sowie Weiterbildungsangebote im Psychosozialen Bereich.


Arbeits- und Interessensschwerpunkte in der Psychologie:

Meine Arbeits- und Interessenschwerpunkte in der Psychologie liegen in den Bereichen der Klinische Psychologie, der Borderline-Persönlichkeitsstörung sowie im Bereich Suizidalität und Krisenintervention.

Auf der Grundlage meines geisteswissenschaftlich geprägten Ansatzes stößt insbesondere die Psychoanalyse auf mein besonderes Interesse. In meiner Forschungstätigkeit habe ich mich mit Gesichtspunkten der Geschlechtsentwicklung, und der Vater-Kind-Beziehung beschäftigt. Im Vordergrund meiner derzeitigen Forschung beschäftige ich mich aus einer psychophysiologischen Perspektive mit Stimmungsschwankungen bei Patienten mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung.
Diplomarbeiten.


Neben den triebtheoretischen Konstruktionen Sigmund Freuds ist für mich vor allem das weiterführenden Konzept in der Objektbeziehungstheoriey von Interesse, das zugleich die Basis meines familienpsychologischen Ansatzes darstellt. Durch die Integration systemischer Modelle und der Erkenntnisse aus der Säuglingsforschung ist dieses Theoriekonzept auch Ausgangspunkt meines psychologischen Forschungsinteresses.
Auch in der klinischen Psychologie liegt mein Interessenschwerpunkt vorrangig im Bereich der tiefenpsychologisch orientierten Therapieformen. Eine Erweiterung erfährt dies durch meine Beschäftigung mit dem Theorie- und Therapiekonzept der klinischen Hypnose nach Milton Erickson. Ein Konzept das vorrangig das Ziel verfolgt, die Selbstheilungskräfte des Klienten zu initiieren und zu mobilisieren und so einen seelischen Ausgleich des Klienten herbeizuführen.
Kurze Charakterisierung der Hypnotherapie


In der Erwachsenenausbildung habe ich Trainingseinheiten in der universitären Weiterbildung zur Moderations- und Mediationsausbildung geleitet. Im Vordergrund des Trainings standen die Strukturierung bei Problemlöseprozessen und bei der Konflikt- und Problembearbeitung, die Moderationsarbeit bei Gruppenkonflikten und Interaktionsproblemen sowie die Entwicklung von Kernkompetenzen in der Konfliktberatung / Konfliktmediation.

Publikationen aus dem Bereich der Psychologie.

 

Schwerpunkte in der Soziologie:

Da der Mensch ein von Grund auf soziales Wesen (i.S. des homo sociologicus) ist, bedingt eine psychologische Betrachtungsweise die Einbeziehung soziologischer Perspektiven. Bereits in der Soziologie stießen vor allem jene Themenbereiche auf mein Interesse, die sich im Übergangsbereich zwischen Psychologie und Soziologie befinden, was meine Ausrichtung auf familiensoziologische Fragestellungen begründet.

Im Vordergrund steht hier die Geschlechterforschung i.S. der Geschlechtsentwicklung, die sich auf neuere familiensoziologische und psychoanalytischer Konzepte stützt. Weitere Arbeits- und Interessensschwerpunkte liegen in den Bereichen der strukturellen Analyse von Familien (Familienbeziehung, Familienentstehung) und deren Sozialisationsbedingungen.

Darüber hinaus habe ich mich u.a. mit allgemeinen und speziellen soziologischen Fragestellungen aus den Bereichen Drogenmissbrauch, soziale Mobilität und Scham befasst.
Publikationen aus dem Bereich der Soziologie.




Weitere Interessenschwerpunkte: Literaturwissenschaft und Philosophie

In meiner universitären Ausbildung hatte neben der Psychologie und der Soziologie die Literaturwissenschaft immer eine besondere Bedeutung für mich. Im Vordergrund meines Interesses standen dabei unterschiedliche Themenfelder.
Ein von mir mit großem Interesse verfolgtes Themengebiet der Literaturwissenschaft ist das Leben und Wirken von Alfred Andersch. Insbesondere seine Auseinandersetzung mit dem NS-Regime und dessen Thematisierung in seinen Werken waren für mich von Interesse. Darüber hinaus habe ich mich auch in der Literaturwissenschaft für die tiefenpsychologisch orientierten Autoren (i.S. einer psychoanalytischen Literaturwissenschaft) interessiert: Hier stehen für mich die Namen Franz Kafka und Hermann Hesse im Vordergrund - so sind z.B. die Werke Hermann Hesses eng mit der psychoanalytischen Theorie C.G. Jungs verbunden.
Neben diesen spezifischen Themenbereichen war es mir sehr wichtig, mich mit unterschiedlichen Feldern der Literaturwissenschaft zu beschäftigen, da die künstlerische Ästhetik der Literatur mich häufig inspirierte, mich auch mit Problemstellungen in anderen Wissenschaftsbereichen auseinanderzusetzen.
Publikationen aus dem Bereich der Literaturwissenschaft.



Die Philosophie war mir als ‚Basis' aller Wissenschaften Anker und Verständnisgrundlage für viele meiner Aktivitäten. So leiteten sich viele meiner Ansätze in der psychologischen Arbeit (z.B. aus dem Bereich der Psychoanalyse) aus philosophischen Fragestellungen ab.
Schwerpunkt meiner philosophischen Auseinandersetzungen sind die philosophischen Schriften Friedrich Schillers.

Beschäftigt man sich mit den Schriften Schillers, wird einem vor allem der Ästhetik- und Schönheitsbegriff immer wieder begegnen - ein Themenbereich, der auf mein besonderes Interesse stieß und mich zu meiner Auseinandersetzung mit den Schriften Schillers und denen seines philosophischen ‚Vorbildes' Immanuel Kant bewogen.

Darüber hinaus waren für mich wissenschaftstheoretische Fragestellungen von besonderem Interesse, die sich mit der Legitimationsberechtigung der Geisteswissenschaft beschäftigen.
Dies ist ein für die Soziologe wesentlicher Gesichtspunkt, da sie sich, und mit ihr die Gesamtheit der Geistes- und Sozialwissenschaften, immer wieder einer harschen Kritik bezüglich ihrer wissenschaftstheoretischen Vorgehensweise ausgesetzt sieht, demzufolge die wissenschaftliche Güte ihres Vorgehens, im Gegensatz zu den naturwissenschaftlich orientierten Wissenschaftsbereichen, nicht den Standards entsprechen.
Publikationen aus dem Bereich der Philosophie.