• Tiefenpsychologisch-fundierte Psychotherapie
  • Erforschung und Psychotherapie der Borderline-Persönlichkeitsstörung
  • Suizidalität und Krisenintervention
  • Partner- und Elternschaft sowie Eltern-Kind-Beziehung

 

Derzeitige Tätigkeit:

Angebot von tiefenpsychlogisch-fundierter Psychotherapie und  psychologischer Beratung in eigener Praxis sowie Team- und Einzelsupervision.

Arbeits- und Interessensschwerpunkte in der Psychologie:

Auf der Grundlage meines geisteswissenschaftlich-psychoanalytisch geprägten Ansatzes liegen meine psychlogischen Arbeits- und Interessenschwerpunkte in  der klinischen Psychologie, im Bereich der Forschung und Psychotherapie von Patientinnen und Patienten mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung sowie in den Bereichen Suizidalität und Krisenintervention.

Im Vordergrund meiner Forschungstätigkeit steht die Aufklärung von Stimmungsschwankungen bei Patientinnen und Patienten mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörungen unter Einbezug einer psychophysiologischen Perspektive. Darüber hinaus habe ich mich in mehreren Forschungsarbeiten mit Gesichtspunkten der Geschlechtsentwicklung sowie der Vater-Kind-Beziehung beschäftigt.

Vor dem Hintergrund einer entwicklungspsychologischen Perspektive findet meine tiefenpsychologisch ausgerichtete Patientenbehandlung auf der Grundlage des Objektbeziehungstheoretischen sowie des Mentalisierungsbasierten Konzeptes statt.

 

Schwerpunkte in der Soziologie:

Da der Mensch ein von Grund auf soziales Wesen (i.S. des homo sociologicus) ist, bedingt eine psychologische Betrachtungsweise die Einbeziehung soziologischer Perspektiven. Bereits in der Soziologie war ich mit Themenbereichen befasst, die sich im Übergangsbereich zwischen Psychologie und Soziologie befinden, was meine Ausrichtung auf familiensoziologische Fragestellungen begründet.

Im Vordergrund steht dabei die Geschlechter- bzw. Genderforschung i.S. der Erforschung der kindlichen Geschlechtsentwicklung, die sich auf neuere familiensoziologische und psychoanalytischer Konzepte stützt. Weitere Arbeits- und Interessensschwerpunkte liegen in den Bereichen der strukturellen Analyse von Familien (Familienbeziehung, Familienentstehung) und deren Sozialisationsbedingungen. Darüber hinaus stehen allgemeine und spezielle soziologische Fragestellungen aus den Bereichen Drogenmissbrauch, soziale Mobilität und Scham.

 

Weitere Interessenschwerpunkte: Literaturwissenschaft und Philosophie
Weitere Interessenschwerpunkte meiner literaturwissenschaftlichen Ausbildung sind das Leben und Wirken von Alfred Andersch, die durch die psychoanalytische Theorie geprägten Werke (i.S. einer psychoanalytischen Literaturwissenschaft) von Franz Kafka sowie das stark von der psychoanalytischen Theorie C.G. Jungs beeinflusste Werk Hermann Hesses. 

 

‚Basis’ und Grundlage meines wissenschaftlichen Verständnisses psychologischen Arbeitens  ist die Auseinandersetzung mit philosophischen Fragestellungen. Hier etwa mit den philosophischen Schriften Friedrich Schillers oder auch mit grundlegenden wissenschaftstheoretischen Fragestellungen, die sich mit der Güte wissenschaftlicher Standards der Geisteswissenschaften  befassen.

 

© 2019 Dr. Alexander Miró · Tel. 040 – 32 89 29 82